Anmerkungen zum Ganzen

Das Einzelne und das Ganze

Alles Einzelne beginnt im Ganzen, alles Einzelne findet sich im Ganzen und alles Einzelne endet im Ganzen.

Umgekehrt beginnt das Ganze erst dort, wo es allem Sein ein Ganzes ist, indem sich zum einen bildet sein Sein als Ganzes aus dem all seiner Teile Sein, zugleich aber jedem einzelnen Sein seiner Teile gibt ein Sein in ihm als Teil seines Ganzen.

Deshalb endet das Sein des Ganzen genau dort in Gänze, wo es ist einem einzigen einzelnen Sein kein Ganzes. Auch ist es nur dann das eine Ganze, wo es nichts anderes ist als rein nur dies, allem seinem einzelnen Sein ein Ganzes zu sein und sonst nichts. Es ist also nur so tatsächlich das Ganze, indem es mit seinem Sein als Ganzes zum einem allem Einzelnen ist dieses ganze Sein und zugleich auch keinem anderen ist ein Sein jenseits diesem seinem allem ein Ganzes sein.

So verhält sich sowohl des Einzelnen wie auch des Ganzen Bedingtheit aller derer einzelnen Seins in entsprechender Weise, indem sich der Ursprung jedes Einzelnen ergibt aus eben diesem Ganzen aller Sein und sich der Ursprung dieses Ganzen ergibt aus dem Sein alles einzelnen Seins in ihm, denn das Sein des Ganzen ist ebenso ein aus jedem Teil ständig sich bildendenes Sein wie auch ein jedem Teil ständig sich als Ganzes gebendes Sein.

Aus dem Sein allen Einzelnen als Teil eines Ganzen ergibt sich damit nicht nur das Sein des Ganzen im Sein jedes seiner Teile, sondern auch das Sein jedes einzelnen Teils dieses Ganzen als ein Sein in diesem Ganzen. Und aus diesem Sein aller im Ganzen folgt zum einen ein Sein aller einzelnen Teile nicht nur in sich und im Ganzen, sondern auch in jedem beliebig erwählten einzelnen Sein, welches ist Teil des Ganzen. Zugleich folgt daraus das Sein jedes beliebig erwählten Teils nicht nur in sich und im Ganzen, sondern auch sein Sein in jedem anderen einzelnen Teil.

Ob das Einzelne als solches seiend ist

Das Betrachten eines einzelnen Seins im Ganzen führt zu etwas sehr Wesentlichem.

Kann doch ein Einzelnes sein Sein als Einzelnes nur aus dem gleichzeitigen Sein eines anderen, einem Mehr-als-ein-Einzelnes-Sein beziehen, aus dem heraus es sich als Einzelnes vereinzeln kann.

Dies bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Einzelnes neben oder in einem Ganzen immer als das Nichtsein all dessen anzusehen ist, was es an und in diesem Ganzen nicht ist. Zugleich ergibt sich aus dem Sein dieses einzelnen Seins das Sein eines anderen Seins, dessen Eigenart genau und nur die ist, in allem eben nicht dieses Einzelne zu sein. 1). So ergibt sich aus dem Sein auch nur eines Einzelnen in einem Ganzen ein sich genau aus diesem sich ergebendes Sein des Ganzen, indem dieses Ganze aus dem Sein eines solchen und jedes anderen gleichgearteten einzelnen Seins heraus immer entweder ein Ganzes wäre, an dem es dieses Einzelne nicht teilhat - dann wäre jedoch dieses Ganze kein wahres Ganzes im Ganzen. Oder es ergibt sich aus dem Sein dieses Einzelnen das Sein eines Ganzen, an welchem das Einzelne hat Teil - und dann bestände also das Ganze aus diesem Einzelnen und aus all dem, was diesem Einzelnen fehlt zum Ganzen, welches dann zugleich alles wäre, was nicht ist dieses.

So ist das Sein des Einzelnen das andere Sein all dessen, was am Ganzen nicht ist dieses Sein des Einzelnen und das Sein des Nicht-dieses-Einzelne-Seins ist alles das, was am Ganzen nicht ist das Sein dieses Einzelnen im Ganzen.

Und wäre da ein Einzelnes, das nicht ist ein Einzelnes des Ganzen oder wäre da zu diesem einzelnen Sein kein genau ihm zugehöriges anderes Sein, mit dem zusammen dieses Einzelne ergibt das Ganze, so hätte dieses Einzelne auch kein Sein. Daher bedingt ein einzelnes Sein in einem Ganzen sowohl das Sein dieses Ganzen wie auch das Sein eines anderen in diesem Ganzen, welches am Ganzen alles das ist, was nicht ist dieses einzelne Sein. Und gilt dies für das Verhältnis zwischen einem jedem Ganzen und einem jeden Einzelnen, welches an diesem Ganzen hat Teil, so gilt dies auch für das Verhältnis zwischen den Ganzen an sich und zwischen einem jedem Einzelnen in ihm, also für Alles. Denn es gilt für alles, was im Ganzen kann sein und so gilt dies für jedes einzelne, also für alle einzelne Sein.

Wie das Einzelne nie ein wirklich Einzelnes sein kann

Indem es nun neben einem jedem Einzelnen auch das Sein des All-Ganzen gibt, dessen Teile ebenso sind sowohl dieses einzelne Sein wie auch das Nichtsein dieses Einzelnen an diesem einen All-Ganzen und in Gegenwart des All-Ganzen ein Einzelnes nie ein Einzelnes an sich sein kann, sondern im oben dargelegten Sinn immer nur Einzelnes dieses Ganzen, worin auch dieses genau und vollständig ergänzt wird durch sein Nichtsein an und in diesem Ganzen, so stellt sich in ebendieser seiner Zugehörigkeit zum All-Ganzen zugleich die Frage nach seinem Sein als ein absolut und tatsächlich Einzelnes, denn wie könnte es ganz ein tatsächlich Einzelnes sein, wenn es doch aus diesen dargelegten Gründen zugleich untrennbar sein muss vom All-Ganzen und somit auch untrennbar verbunden sein muss mit seinem ganzen Nichtsein an und in diesem Sein des Ganzen?

Versteht man nun das Sein des Einzelnen zunächst als ein Sein an sich, so würde dessen Sein zusammen mit seinem Nichtsein das Sein eines Ganzen und zugleich auch beider Zugehörigkeit zu diesem Ganzen bedingen, was damit widersprüchlich wäre zu seinem Sein als ein absolut Einzelnes. Deshalb kann ein Einzelnes nie Einzelnes an sich sein, sondern immer nur ein einzeln besehenes Sein im All-Ganzen, mit dem es gerade dadurch untrennbar verbunden ist, weil es ein Einzelnes ist - nämlich ein einzelnes von ihm, dem All-Ganzen.
Weil also aus dem Sein eines Einzelnen zunächst das Sein eines Ganzen folgt 2) und aus dem Sein auch nur eines Ganzen ebenso das Sein des All-Ganzen und im weiteren aus dem Sein dieses All-Ganzen das nicht tatsächliche Sein dieses Einzelnen 3), so ergibt sich insgesamt aus dem Sein des Einzelnen das Sein des All-Ganzen und in der Folge dann aus dessen Sein das Nicht-Sein ebendieses Einzelnen, demnach also ein gleichzeitiges Sein und Nichtsein eines jeden Einzelnen aus dem Sein des All-Ganzen.

Ob das Ganze als solches seiend ist

Ist das Ganze nun zunächst einmal die Summe alles Einzelnen, so wird im Folgenden die Frage danach, ob das Ganze auch über diese Summe hinaus seiend als Ganzes ist, dazu führen, daß das Ganze an sich ebenso seiend wie auch nicht seiend ist zugleich - und zwar wie auch jedes Einzelne in ihm, welches ja wie oben ausgeführt nie sein kann ein wirklich einzelnes Sein, sondern nur ein einzelnes Sein in diesem All-Ganzen, dessen Teil es ist und dessen Teil es bleibt.
Es ist ein Trugschluss, das das All-Ganze nur sei die Summe alles Einzelnen in ihm und das Ganze hätte demnach über dieses hinaus kein eigenes Sein. Denn dann ist offensichtlich, daß ein so als nichtseiend angenommenes Ganzes nicht zugleich könnte sein die Ganzheit aller einzelnen Seins, denn wie könnte ein All-Ganzes nicht sein, wo nur Einzelnes wäre, aus welchem jeden sich wie oben dargelegt ergibt die Notwendigkeit eines all-ganzen Seins um alle diese? So ergibt sich folglich die Existenz dieses Seins eines All-Ganzen - und zwar ein Sein über das Mass hinaus über die Summe all der Seins und all der Einzelnen in ihm.

Diese Annahme, das All-Ganze hätte ein Sein über die Summe aller von ihm eingeschlossenen Einzelnen hinaus, führt im Weiteren zu der Folgerung, dass dann ein für sich seiendes All-Ganzes auch Teil seiner Selbst sein müsste, denn wäre es nicht auch Teil von sich als All-Ganzes, dann könnte dieses All-Ganze auch nicht sein ein alles beinhaltendes Ganzes, denn diesem Ganzen fehlte dann ein Sein - nämlich genau seines, welches ja ein Mehr sein soll als die Summe aller einzelnen Seins. Weil es also als ein eigenes Sein ebenso ein Teil des All-Ganzen sein muss, welches zugleich ist sein Sein, dann kann es als ein Teil dieses All-Ganzen nicht auch zugleich das All-Ganze aller sein, denn dann hätte es ein all-ganzes Sein als ein Sein Aller und ein Teil-Sein an einem anderen zugleich, nämlich seinem Alles-Sein.

So folgt also daraus, daß das All-Ganze als Einzelnes weder Nichtteil sein kann seiner selbst, noch kann es als Teil seiner selbst zugleich das Ganze aller sein. Da es nun weder Nichtteil noch Teil seiner selbst sein kann, so kann es demnach nur seiend sein und nicht seiend zugleich. Demnach ergibt sich dann aus dem Sein eines beliebigen einzelnen Seins für das All-Ganze ein ebenso differierendes Sein, wie es sich für das Einzelne ergibt aus dessen all-ganzem Sein.

Dieser Widerspruch, das das All-Ganze sowohl seiend sein muß als auch nichtseiend, ist nur ein scheinbarer, der an dieser Stelle offen bleiben soll, da im weiteren danach zu fragen ist, in welcher Weise das Ganze mehr sein kann als die Summe allen Einzelnen.

Die beiden Dimensionen des Ganzen

Wenn das All-Ganze als ein Ganzes nicht nur die Summe all des Einzelnen ist in ihm, sondern so als ein sich selbst Teil Seiendes auch sich selbst als Ganzes umfasst, so ist es als ein sich selbst als Ganzes Teil Seiendes jedem anderen einzelnen Teil genau dieses eine Wesentliche voraus. Denn all die Einzelnen sind dann ja nicht mehr nur Teile des All-Ganzen, sondern in Gänze auch Teil eben darin, wo dieses All-Ganze ist Teil seiner selbst. So gilt für alles, was auch immer jedes der Einzelnen hat an sich selbst 4), dass dieses dann auch hat das All-Ganze von ihm, denn dies kommt ihm zu in seiner Eigenschaft als Ganzes von jedem einzelnen Teil, welches Teil hat an ihm.

Und all das hat das Ganze dann ebenso - sowohl in seinem Sein als Ganzes wie auch im oben genannten Sinne als ein Teilsein seiner selbst, welches ihm deshalb zugleich ist ein Umfassen seiner eigenen Ganzheit, als wäre diese ein einzelnes Teil wie alle anderen, welche Teil haben an ihm - dabei ist doch gerade in dieser Teilheit all das enthalten, was Teil hat sowohl an ihm als das was selbst es ist wie auch an ihm in seiner Eigenschaft als das ganze Sein aller einzelnen Seins.

Und zudem hat es darin, daß es etwas hat, was es mit keinem anderen teilt - nämlich das Ganze als Ganzes - nicht nur seine größte Unabhängigkeit und freieste Größe, sondern in dieser Bezugnahme auf sich selbst, welche ja als eine Verbundenheit zum All-Ganzen nicht größer denkbar sein kann als eben so, zugleich auch seine größte Abhängigkeit - und zwar in seiner Abhängigkeit von Allem im Sinne einer Abhängigkeit von all dem Einzelnen in ihm, denn mit dem Fehlen auch nur eines dieser Einzelnen könnte es weder diesem noch einem jeglichen anderen Einzelnen und auch nicht sich selbst ein Ganzes noch sein.

Das All-Ganze im Einzelnen

Indem nun das Einzelne letztlich nur dem einen Ganzen verbunden ist, dieses Ganze aber allem - also nicht nur jedem Einzelnen, sondern darüber hinaus auch noch sich selbst und weil sich so das Ganze in jedem seiner Einzelnen nicht nur als dessen Teil am Ganzen, sondern auch als Ganzes im Einzelnen finden muß, hat auch jedes dieser Einzelnen nicht nur insofern Teil am Ganzen, indem es sowohl teilhabend hineinwirkt dem selbst sich findenden Ganzen, als auch, indem es das Ganze als Ganzes finden sich läßt in sich und über sich .

Schlüsse aus der beidseitigen Bedingtheit

Indem nun sowohl das Ganze als auch das Einzelne allein aus sich heraus durch deren pures Sein gegenüber all dem anderen Sein in der Wechselwirkung sowohl sind als auch nicht sind, bedingen das Ganze und das Einzelne zwingend einander, ohne voneinander tatsächlich abhängig zu sein.

Zum einen ist es so, wenn das Ganze sich in sich könnte finden ohne das Einzelne, welches sich als Teil seiner in ihm - dem Ganzen - findet, so gäbe es weder in ihm ein Einzelnes noch außer ihm.
Das Ganze kann durch dieses Einzelne sich finden, indem es Teil an dessen Findung in sich, dem Ganzen hat, was ihm als Ganzem nicht kann werden zuteil.

Zum anderen ist es so, wenn das Einzelne selbst sich finden könnte allein aus sich selbst heraus, so gäbe es ihm das Ganze nicht, worin es sich könnte finden und wo es auch insofern Teil an dieser Findung hat, indem es als Teil des Ganzen, welches alles umfängt, nicht nur sich selbst hat an sich, sondern zugleich Teil hat an sich selbst als Teil eines Ganzen, dessen Teil es selbst ist.

Jedes Sein ist ein Sein des Ganzen

Weil nun das Einzelne stets Teil des Ganzen ist, so ist auch das Ganze stets Teil einzelnen Seins und dessen Wirklichkeit. Daraus folgt, in Wahrheit kann es ein Sein im Sinne von „ganz ein Einzelnes sein“ nicht geben oder anderes gesagt: jedes Sein ist stets ein Sein im Ganzen.

Bilder des Seins

In der Folge müßte nun jedes wahre Bild eines Seins diesem gerecht werden, indem es nie nur Bild eines scheinbar Einzelnen ist, sondern zugleich Bild des Umstands, daß dieses Einzelne immer auch Ganzes ist, indem es dessen Teil ist.

So gelangt man fast zwingend dahin, daß jedes wahre Bild eines Einzelnen zugleich auch Bild des Ganzen als Ganzes sein muß.

Die Kunst als bildschaffende Disziplin wie auch als Ganzes betrachtet

Daher sehe ich in der Kunst auch nur selten wirklich etwas Wahrhaftiges, weil ja auch die Kunst ein Ganzes ist, dessen Einzelnes die Kunstwerke sind. Diese aber sind meist nur Bilder eines verstümmelten Ganzen, indem sie vorgeben, ganze Bilder eines Einzelnen zu sein, ohne es sein zu können.

Denn dieses können Sie allein deshalb nicht sein, weil es das Einzelne losgelöst vom Ganzen nicht wirklich gibt. In einer wahren, d.h. Wahrheit abbilden wollenden Kunst stellt sich also die Frage des Sehens und Begreifens im höchsten Maße, denn wenn man schon im Einzelnen oft etwas nicht in die Sichtbarkeit bringen kann, was einem nicht sichtbar wurde - um wieviel mehr gilt dies dann für das Ganze!

Fragen der Darstellung in der Kunst

Im weiteren stellt sich also weniger die Frage, wie das Einzelne und das Ganze, das Einzelne im Ganzen und das Einzelne umgebende Ganze so abzubilden ist, daß man deren beziehenden Wechselwirkung in einer Weise gerecht wird, daß dieses wahre Sehen und Erkennen dem Betrachter weniger über das Bild nachvollziehbar und begreifbar wird, sondern daraus, daß es bei jedem Abbild eines Einzelnen immer zugleich um ein Abbild des Ganzen geht, insbesondere auch die Frage nach dem Grad des Sehens und Erkennens seitens dem Künstler.

Gefahr der Verdrängung des Ganzen

Dabei steht schon die Frage im Raum, ob wahre Kunst nicht auch Teilsicht eines Ganzen sein kann. Hier jedoch sehe ich das Problem der Unglaubwürdigkeit - denn wie könnte man es wagen, auf einer begrenzten Fläche, die an den Betrachter im Moment der Betrachtung nicht nur den Anspruch dessen ganzer Aufmerksamkeit, sondern eigentlich schon auch den Anspruch einer Ganzheit erhebt, das eigentlich Ganze auszusparen und ihm vorzuenthalten, indem man es sozusagen über das Bild verstümmelt?

Das Einzelne als Ganzes

Dem Betrachter ein Einzelnes als Ganzes „zu verkaufen“ - darin liegt eine ungeheure Anmassung der Moderne, womit man als Künstler auch teilnimmt an den Mechanismen der Zerstörung, statt dem Ganzen in der Kunst noch eine der letzten Horte der Gegenwärtigkeit zu geben, ein bildliches Refugium sozusagen, weil die realen Standorte mehr und mehr verloren gehen - und dies gerade dadurch begleitet, daß die Wahrheit in ihren Abbildern mehr und mehr verzerrt und diese ersetzend im Übermaß um uns herum wuchert, um sie dann unaufhaltsam mehr und mehr ganz zu verdrängen.

Das Eine unter anderen

Jedes „eines unter anderen“ Sein ist nicht unbedingt nur „ein anders als all die anderen Sein“, sondern vielleicht das Sein des einen unter anderen, die nicht das eine sind und die jedes nicht nur alle anders als das eine sind, sondern vielleicht auch alle anders sind als alle anderen unter sich.

Und vielleicht sind alle miteinander nicht nur in dieser Verschiedenheit gleich, sondern zusätzlich auch in einer Gleichheit, indem sie dazu noch alle miteinander darin gleich sind, daß sie alle Teil sind eines gemeinsamen Einen, welches im Ganzen keinem gleicht als nur sich selbst mit Ausnahme des jeweiligen Teils, den es gemeinsam hat mit einem jeglichen Teil seines Selbst als Ganzes.


Ralf Rabemann

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Anmerkungen zur Kunst

1) Wäre das Einzelne nicht Teil des Ganzen, so entspräche in dem Fall das Ganze in Gänze dem Nichtsein dieses Einzelnen
2) weil es sonst nicht könnte sein ein Einzelnes von ihm
3) weil es auch als Einzelnes immer bleibt Teil dieses All-Ganzen
4) und damit auch für alles, was Teil ist am Ganzen
texte/anmerkungen/anmerkungen_zum_ganzen.txt · Zuletzt geändert: 2014/02/16 03:36 von rabemann
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