Beitrag zur "Pluralskulptur" (1997) von Jochen Gerz

Der Beitrag entstand während der Tätigkeit für die Sindelfinger Galerie, in der Jochen Gerz um Beiträge zu seiner "Pluralskultur" gebeten hatte.

Inhalt

Mehr über dieses Projekt erfahren Sie <hier>.

Alle dort eingereichten Beiträge wurden ins Netz gestellt - so auch <dieser>. Da der Beitrag dort nicht direkt aufrufbar ist, wurde er unten als Kopie aufgenommen.



Rabemanns Beitrag zu dieser „Pluralskulptur“

„Wenn die Kunst die Macht hätte, ihre Zeit zu verändern, was würden sie sich wünschen?”

statt einer Antwort eine „entproduktive” Reaktion auf die „Pluralskulptur” von Jochen Gerz

Die Frage als Projekt

Zunächst ist nichts dagegen zu sagen, daß hier eine Frage öffentlich gestellt wird - jedoch halte ich es für bedenklich, die Gesamtheit der erwarteten Antworten schon im voraus zu einer „Pluralskulptur” zu erklären und mit diesem Begriff, der etwas bezeichnet, das es noch nicht gibt, als Künstler aufzutreten. Ich verstehe den Aufruf des Initiators als: „Gebt euer Bestes, ich habe es bereits vereinnahmt”.

Es geht eigentlich nur um eine Frage, aber Gerz hat ein Projekt daraus gemacht. Eine solcherart in Szene gesetzte Aktion halte ich insofern für verlogen, wenn sie sich den Anschein einer Weltverbesserung gibt und doch kein echter Raum für eine freie inhaltliche Auseinandersetzung bleibt. Seine Skulptur steht als Zeichen und als Ersatz für den bereits im Ursprung verdrängten Inhalt einer Infragestellung. Dies liegt nicht etwa am Medium Computer, sondern daran, daß der Initiator lediglich die Plattform einer Funktion anbietet, von der aus eintreffende Antworten von ihm verbraucht werden. Hierbei scheint alles recht zu sein, wenn es nur dazu dient, die schlaffe Hülle einer leeren Form zu blähen.

Funktionale Ebene

Das Projekt ist von Anfang an mit seiner Subjektivität besetzt - trotzdem gibt Gerz Objektivität vor, eine Offenheit für den „Plural”.

Aus diesem Widerspruch heraus kann das von ihm erwünschte Wachstum, die Verbreitung einer Diskussion, nur auf funktionaler Ebene vor sich gehen - denn er unterwirft sich die Antwortenden und er verbraucht sie schon allein dadurch, daß er sie zum Bestandteil einer willkürlich von ihm geschaffenen Form macht.

Inhalte müssen hierbei auf der Strecke bleiben, sie scheinen geradezu beliebig und überflüssig im Raum zu stehen und können unter solchen Bedingungen weder wirken noch verändern.

Das Projekt ist als Form einer Funktion konzipiert. Durch die erzwungene Zugehörigkeit ist jede Antwort in diesem System als Untergeordnetes gefangen und unfrei, wie auch jeder Antwortende, der sich Gerz als Mittel zum Zweck ausliefert, zum Opfer geraten muß.

Kunst als Instrument

Die Frage stellt zur Diskussion, daß in unserer Zeit etwas nicht stimmt, implizit sind Verbesserungen gefragt. Die Frage wird jedoch so gestellt, als ob nicht genügend Instrumentarium vorhanden wäre, die Zeit zu ändern - als ob die Zeit besser wäre, wenn es neue Möglichkeit zur Veränderung gäbe.

Aber es wird nicht zu wenig, sondern zu viel Einfluß auf die Zeit genommen. Wie auch die Natur krankt unsere Zeit mehr darin, wie sie als zu Änderndes begriffen und angesehen wird, nämlich als funktional zu ändernde und zu beeinflußende Größe. Die Erscheinungsformen dieser Weltsicht umgeben uns inzwischen so vielseitig und allumfassend, daß uns dieses Weltverständnis als selbstverständlich, als vertraut, als eine pervertierte Form von „natürlich” erscheint.

Kunst hätte die Chance, diese Weltsicht zu hinterfragen und den Menschen außerhalb der Logik von Folgerichtigkeiten und der Erziehung zur Anpassung eine Empfindungswelt anzubieten, in der sie sich ihre innere Bilder bewahren können. Kunst könnte statt einer Funktion eine Heimat sein, in der alles reifen könnte, was in der vom Vollzug der Funktionen besetzten Welt keine Nahrung mehr findet.

Gerz jedoch trägt dazu bei, die Kunst auf eigenartige Weise zu entwerten und zu zerstören: einerseits begreift und verwendet er sie als mächtiges Instrument und andererseits stellt er sie als Gesamtes immer wieder in Frage - nämlich genau da, wo sie ihm seiner Weltsicht gemäß nicht funktional dienlich erscheint.

„Versteckte Annahmen"

Bei genauer Betrachtung der Frage macht man eine interessante Entdeckung, denn die Voraussetzungen der Frage bestehen nicht nur aus der formulierten Annahme allein.

So werden zum Beispiel die Befragten aus ihrer Zeit herausgehoben - ihre Zeit wird ihnen vorgehalten wie eine Baustelle. Ein solcher Zeitbegriff muß seinen ganzheitlichen Charakter verlieren., weil er bereits vor der Beantwortung als technisch-funktional definiert vorliegt.

Ähnliches gilt für die Kunst, wie sie hier verstanden wird, denn die Frage verändert unmerklich die Begriffe „Kunst” und „Zeit”, indem sie die „Kunst” aus der „Zeit” in einer Weise herausnimmt, als ob Kunst nicht Teil der Zeit wäre.

Die unterstellte Möglichkeit, daß eine der Kunst zugesprochene Allmacht willkürlichen Wünschen eines Einzelnen zugänglich sein könnte, läßt vielleicht auch Rückschlüsse auf den Fragenden selbst zu. Dieser scheint sich ohnehin selbst zu interpretieren, wenn man seinem globalen Wunsch nach „möglichst vielen Antworten” eine seiner Aussagen gegenüberstellt:
„An der Zerstörung der Erde und unserer Geschichte hat die Sucht nach übermenschlicher Grandiosität ihren Teil.”

Gerz will der Initiator einer Skulptur sein, die sich sozusagen um die ganze Erde spannt und er hat den Anspruch, durch sein Tun die Kunst selbst zu verändern - eine größere „Sucht nach übermenschlicher Grandiosität” kann ich mir kaum vorstellen.

Unklarer Inhalt

Die Frage ist so weiträumig formuliert, daß sie sich an der Grenze der Mißverständlichkeit bewegt - die Frage klingt schon so, als ob es auf den Inhalt nicht ankommt!

Dies bleibt nicht ohne Folgen. Viele Antworten lassen vermuten, daß die Frage falsch verstanden wurde, nämlich so, daß die Kunst nicht Mittel, sondern Objekt der fiktiven Veränderung ist. Andere sehen sich dazu gezwungen, vor einer Antwort zunächst einmal zu klären, wie sie die Frage verstanden haben.

Interessant ist auch, daß der Begriff „Zeit” in den Antworten auffallend oft funktionalisiert wird, zum Beispiel in der kurzen Antwort „mehr Zeit für Kunst”. Diese Antworten scheinen den Tenor aufzugreifen, der vom Projekt ausgeht.

Deshalb kann man die Frage fast nur dann ernsthaft beantworten, wenn man in irgendeiner Form zur Interpretation bereit ist. Naheliegender als ein solches Zugeständnis an den Fragenden finde ich es, dem nachzugehen, was sich hinter solcher Unklarheit verbirgt.

Wenn es Gerz nämlich mit dem Inhalt der Frage nicht so genau nimmt - und immerhin ist die Formulierung der Frage sein einziger Beitrag - dann zeigt dies meiner Meinung nach, daß er am Inhalt der Antworten kein sonderliches Interesse haben kann. Die Zeichen der Beliebigkeit deuten darauf hin, daß es mehr um eine Form des Ablaufs als um einen Ort des Austauschs geht. Und der einzige, dem diese Form nützt, ist Gerz selbst - unabhängig davon, mit welch schönen Gedanken und Absichten er seine Aktion „umkleidet”.

Weitere Bestätigung ist in diesem Zusammenhang, daß die Aktion bereits in den USA stattgefunden hat und der englische Text zwar einen ähnlichen, aber dennoch anderen Sinn hat.

Auch die verquälte Übertragung des Projektes von New York nach Sindelfingen (nichts gegen Sindelfingen…) spricht dafür, daß es nur noch darum zu gehen scheint, der einmal in Betrieb gesetzten Funktion „neues Material” einzuverleiben.

Dafür spricht auch, daß der Initiator in den USA weniger durch seine Frage als durch seine aufdringliche Vorgehensweise aufgefallen ist („nur anbieten”). Dort drängte er seine Frage den Internet-Benutzern so sehr auf, daß es schließlich vielen solcherart Befragten Zeit und Mühe wert war, sein Projekt aktiv zu blockieren.

Es ist denkbar, daß sich Gerz darauf beruft, daß er die Frage bewußt mißverständlich abgefaßt hat, vielleicht will er eine Art soziales Experiment durchführen. Dadurch wären jedoch alle, die sich auf sein vorgetäuschtes Anliegen einlassen, zusätzlich entwürdigt, denn sie wären in noch größerem Maße als ohnehin schon gegeben Opfer seiner Vorstellung und Strategie.

Denkhaltung der Naturwissenschaft

Man muß sich verdeutlichen, wohin die Frage zielt und aus welcher Haltung heraus sie gestellt wird, insbesondere halte ich die Verwendung des Begriffs „Macht” im gebotenen Zusammenhang für kritisch.

Der letzte große Auftritt von Machthungrigen mit globaler, edler Gesinnung ist noch nicht lange her. Auch sie wurden von einem Künstler geleitet, der keiner mehr sein wollte. Auch sie haben mit einem schwarz-roten „Logo” gearbeitet. Auch sie wollten die Welt, die Zeit bewußt verändern. Auch ihnen war die Umformung und Anpassung der Kunst ein großes Anliegen. Sie haben die Menschen „zum Funktionieren” gebracht wie es vielleicht niemals zuvor gelungen ist.

Die Nächsten könnten vielleicht die Scientologen sein, wenn da nicht die Naturwissenschaftler wären, die weltweit im unangefochtenen Besitz der Macht sind und trotz rasender Geschwindigkeit nahezu unbemerkt eine schöne, neue Welt errichten.

Dies vollzieht sich auch und gerade dort, wo es nicht sichtbar ist: an und in uns selbst, an unserer Art, zu Denken und zu Handeln. Und auch in der Kunst….

Unsere Sichtweise, unsere Kritikfähigkeit, unser Denken sind bereits so zerstört, daß wir den Vollzug der Zerstörung nicht wirklich erkennen und daher nicht angemessen reagieren können. Wo ein zerstörerisches System nur noch durch Handlungsweisen in Frage gestellt werden kann, deren Denkbarkeit durch dieses System bereits wesentlich eingeschränkt ist, da ist kein echter Widerstand mehr zu erwarten. - Indem sich der Widerstand innerhalb der Grenzen des Infragegestellten bewegt und indem er sich gleicher Mittel bedient, kann dieser Widerstand sogar Bestätigung des scheinbar Angegriffenen sein.

So scheint die hier gestellte Frage „harmlos” zu sein, sie wird jedoch aus einer Denkhaltung heraus gestellt, die anmaßend und gefährlich ist. Diese Denkhaltung ist eine neuzeitliche Erscheinung. Es ist die Denkhaltung derer, die ihre Umwelt als Gerät, als reine Ansammlung von Funktionen betrachten. Es ist die Denkhaltung der Moderne, der Technik, der Naturwissenschaft. Was ich mit „Haltung” meine, wird am Beispiel der Gentechnik besonders deutlich. Man bedenke, welcher Wahn, welcher Anspruch dahinter steckt, wenn sich Techniker aus der erbärmlichen Endlichkeit ihres Daseins heraus anmaßen, eine Schöpfung zu verändern, die sich in Millionen von Jahren gefügt und geordnet hat!

Das Funktionsdenken in der Kunst

Im Vorgang sieht man deutlich das Weltverständnis der Naturwissenschaft in Bereichen der Kunst auftauchen. Das Funktionsdenken tritt in der Kunst ebenso verbrauchend, verschlingend und vernichtend auf wie überall. Und auch hier wird all das verändert, was von ihr berührt wird. Dies wird beispielhaft an Aussagen deutlich, die Gerz in anderem Zusammenhang gemacht hat: er legt „alles Gewicht auf den Prozeß” und unterscheidet die „Schaffensstufen Prozeß und Ablage” - ein Sprachgebrauch, der für sich selbst spricht. Noch deutlicher formuliert er seine Absicht als „die Möglichkeit, jemand, der da läuft, in irgendeiner Art zum Funktionieren zu bringen”. (in irgendeiner!)

Wo funktionales Denken vorherrschend wird, da kann auch Sprache nicht mehr zum Denken außerhalb funktionaler Logik dienen, wozu sie als Bild der Wirklichkeit in der Lage wäre - sie wird zum kühlen Instrument degradiert, das nur noch dazu dient, Realität beliebig abzubilden („Pluralskulptur”) oder wird zum Objekt beliebiger Willkür („Kulchur”).

Auf seinen Sprachgebrauch angesprochen, hat Gerz seine „begriffliche Willkür mit dem Wandel von Sprache und jeglicher Definition” gerechtfertigt. Er rechtfertigt also einen Akt der Zerstörung mit bereits Zerstörtem! Somit vollzieht er auch in der Art seiner Rechtfertigung die Art und Weise nach, wie oft auch Naturwissenschaftler ihr zerstörerisches Tun verteidigen.

Möglichst viele Antworten

Der funktionale Charakter des Projektes zeigt sich auch an äußeren Erscheinungsformen.

Indem die Betreuung des Projektes einen Schwerpunkt darin hat, wieviele Antworten von wo bereits eintrafen. (Bei einer ähnlichen Aktion forderte der Initiator: „Wir wollen möglichst viele Antworten haben”), scheint mir dies mehr nach Vielzahl als nach Vielfalt zu klingen.

Auch das Aufhängen gedruckter Antworten an einer Wäscheleine und die Präsentation der Computeranlage in einem hohen Turm aus Metallprofilen und Gitterdraht sehe ich als bildgewordene Gleichnisse eines Tuns, die aus der Welt der Funktionen grüßen lassen.

(Der Turm erinnert mich übrigens frappierend an den Hasenstall meines Opas - auch dies ein Container für den Verbrauch des Lebendigen?.)

Unterwerfung unter eine Art Ritual

Kunst beschränkt sich heutzutage oft auf das Setzen von Reizen und auf die Vorführung bloßer Funktion. Gerz geht noch einen Schritt weiter: er fordert darüber hinaus, daß andere Teil seiner Funktion werden.

Wie oben bereits angedeutet, ist die Äußerung eines Wunsches in dem von ihm geschaffenen Zusammenhang nur möglich, indem man sein Weltverständnis und seinen Machtanspruch in der Antwort nachvollzieht. Doch für die Illusion der Macht wird eine Prämie verlangt, denn die Teilnahme erzwingt eine Unterwerfung unter die von ihm gesetzten Zeichen, man muß sich als Teil der Funktion „Pluralskulptur” von Gerz verbrauchen lassen.

Die Skulptur wurde von Gerz selbst als „Unfertiges” bezeichnet. In allen Mythen ist es so, daß das Unfertige das Lebendige als Opfer braucht. Das Unfertige ist nicht aus sich voll lebensfähig. Seine unvollständige Ausbildung findet seine Parallele oft darin, daß es keine Endlichkeit und keine Grenzen kennt, als ob damit der Zustand des Unfertigseins kompensiert werden könnte. Als Ausgleich sucht es die Gewalt über das Lebendige, das Vollständige, aber es bleibt unfertig. Wo es ihm gelingt, Lebendiges zu unterwerfen oder zu vereinnahmen, dort wirkt es zerstörend - denn das einzige, was ihm gelingen kann, ist die Übertragung des Prinzips der Zerstörung in der Form eines gelungenen Übergriffs. Man darf das Unfertige nicht mit etwas Wachsenden oder Werdenden verwechseln: das Projekt ist nicht so angelegt, daß es als Lebendiges wachsen kann oder soll. Schwerpunkt des Projektes ist nicht ein inhaltliches Anliegen, noch nicht einmal die Frage selbst, Schwerpunkt ist die Präsentation der Frage, das Vorzeigen, das Präsentieren, die Verbreitung, die Werbung und die Erscheinungsform als vorgestellte Skulptur.

Man kommt Gerz meist auf der Ebene entgegen, auf der er agiert. Dies betrifft nicht nur einen Teil der Antworten, sondern auch Presseberichte, wo es zum Beispiel heißt: „Jetzt kann man um die weite Welt im Internet surfen und dabei gleichzeitig Kultur tun”. Andere Teilnehmer lassen sich von seinen Zeichen verlocken und geben ihm ein Stück von ihrer Seele. Ihre Hoffnungen und Wünsche, etwas aus ihrem Innersten, liefern sie seiner Vorstellung aus, einer Form ohne Leben.

Ein Zitat

Friedrich Georg Jünger sagt in „Die Perfektion der Technik”:
„…Sie vernutzen schon, was dieser Mensch noch an Zukunft hat. Sie konsumieren seine Möglichkeiten von vornherein. Und sie tun das mit der wissenschaftlich ernsten Miene des Mannes, der eine Frage stellt. Der Zugriff aber liegt in der Fragestellung; durch die Fragestellung bekomme ich den Menschen in die Hand. Er weiß das nicht, denn er gibt willig Antwort, woraus zu schließen ist, daß er dem Vorgang der Ausbeutung, dem er unterworfen wird, zustimmt. …”

Mein Text ist der Versuch, eine Antwort zu geben, ohne mich „vernutzen” oder konsumieren zu lassen.

Zur Frage selbst ist noch zu sagen, daß ich es bereits für bedenklich halte (wenn auch manchmal für unumgänglich), im künstlerischen Tun eine Absicht zu haben. Erst recht halte ich jeden Machtanspruch für falsch, gerade von Seiten der Kunst. Kunst besteht für mich darin, die Welt zu tragen, wie sie ist und als Künstler einen Teil als Erlebtes hinzuzufügen - was auch Infragestellung des Bestehenden sein kann und was auf diesem Weg auch ändern kann und darf.

Ralf Rabemann


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texte/veroeffentlichungen/beitrag-pluralskulptur/start.txt · Zuletzt geändert: 2017/04/08 01:04 von rabemann
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