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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann texte:gedichte</title>
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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann</title>
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        <title>Das Eine</title>
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        <description>Das grosse Kreis(s)en

	&quot;Ständig windet alles sich

zum Größer und zum Weiter,

doch mühet man vergebens sich,

drehet sich im Kreise leider.


Was daher allen einzig bleibt,

das ist das letzte Eine.

Diesem Einen sind wir alle nah

daneben liegt uns alles kleine.
&quot;</description>
    </item>
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        <title>Mensch an sich</title>
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        <description>Man sieht sich

	&quot;Hallo,

wie gehts,

wie stehts?

Ach ja,

geht so,

kann nicht klagen.

Zuletzt

„Man sieht sich“ 

ist sehr ehrlich,

denn man sieht -
 
sich.
&quot;







Nimm und Gib

	&quot;Gebe nichts, 

was einer nicht schätzt.



Nimm nichts, 

wenn einer viel schwätzt.
 


Gebe nur,

was dir leicht fällt.



Nimm gern,

was dir zufällt..



...aber nichts, 

was keiner will haben.



Schmähe nichts, 

woran andere sich laben.



Suche nichts,
 
wenn du bist satt.



Neide nicht,

was einer mehr…</description>
    </item>
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        <title>Gestern und Heute</title>
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        <description>Dicht und locker

	&quot;Nicht nur bin ich Dichter,

sondern dichter bin ich auch - 

dichter, dichter als all das Gezücht,

das so wenig dicht, so wenig fest

uns als scheinbarer Wohlstand umstellt

und so locker lockend wenig dicht

vielen noch zu wenig erscheint.

Denn in genau dieses hinein

lockt uns das drohend Gerücht

das uns recht bald alles zerbricht,

wenn man nicht genauso schlicht

wie es wurde einstmals gewählt

sich an Schönes, Neues nur hält.

Und so wagen wir uns ohne Licht

immer we…</description>
    </item>
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        <title>Haben und Sein</title>
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        <description>Erfüllung

	&quot;Wem Geld viel gilt,

den quält das sehr,

das ständig ihm

an einem fehlt,

der ihm mit Geld

die Taschen füllt,

bis ihn einmal

ein andrer schilt,

dem auch das Geld 

viel gilt wie ihm

und nun für ihn

dasselbe fühlt. 
&quot;</description>
    </item>
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        <title>Heutzutage</title>
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        <description>&quot;Er ist ein Mensch 

in dieser Zeit.

Als solcher ist er die Zeit so leid, 

doch er ist noch nicht so weit.



Dann, wenn er 

wird sein bereit,

bereit für seine Zeit,

die da kommt,

wenn er ist soweit,

dann wird er entfliehn

ganz weit

aus dieser,seiner Zeit

und macht sich dann bereit

für seine Zeit,

fern ab von dieser Zeit,

die er ist so leid.



Dann wird er sein bereit,

wenn sie dann kommt, 

die seine Zeit.

Dann kommt diese eine, 

diese seine Zeit

in der er geht 

in seiner Zei…</description>
    </item>
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        <title>Ich</title>
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        <description>Wie es mir geht

	&quot;Wie es mir geht?

Leider 

geht es mir nicht -

alles muss gehen 

ich selbst.



Wie es mir geht?

Selbst wenn mal 

was geht,

dann fehlt es 

mir gleich.



Wie es mir geht?

Auch wenn ich geh',

so frag ich mich oft,

was wäre, 

wenn nicht.



So geht es mir,

so gehe ich

vor mich hin

meinen Gang,

wie es halt geht -

bis dahin 

zu dem Halt,

an dem alles

dann geht.
&quot;</description>
    </item>
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        <title>Liebe</title>
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        <description>Lass uns leben

	&quot;(Interpretation und Fortsetzung eines Textes
von Gajus Valius Catull)

Geliebte, lass uns leben,

lass uns jetzt lieben gleich!

All das Grübeln über Altes

soll uns heute nicht berühr'n

und soll uns heute ferne sein.


Nur Sonnen können untergeh'n 

und danach ganz neu erscheinen,

doch wenn unser Licht

wird sinken eines Tages,

dann tiefschlafen wir 

die eine letzte Nacht.


Drum laß uns jetzt einander lieben -

uns und um uns diesen Tag

als wär er uns das letzte Heute,

…</description>
    </item>
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        <title>Natur</title>
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        <description>Erwachen

	&quot;Gott schläft 

in den Steinen,

träumt zum Bilde sich

in Pflanzen und Tieren

und auch im Menschen,

um dann erschreckend

und erfreuend sich zugleich

all denen zu erwachen,

die ihn auch wachen lassen.
&quot;







Der Luftballon

	&quot;Es wuchs einmal

ein Luftballon

an einer Kokospalme,

dem war vor dem Fallen

gar so bang,

dass er verzagte

immer wieder -

jedoch,

als er herangereift

so köstlich prall

und seine Brüder

fielen all,

da wurde er vom Wind

ganz sanft

hinfort geweht
…</description>
    </item>
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        <description>Aktuelles   
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    </item>
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        <title>Orte und Wege</title>
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        <description>Heimat

	&quot;Als meine erste Liebe

feine Fäden spann

und es begann,

der ich heut bin,

da sang ich sie noch -

meine Gedanken,

die damals waren 

noch kein Danken.



Denn als mein erstes Suchen

teilte sich ins Weit,

da ging ich noch

hinaus aus mir
 
und brachte da 

zu dieser Zeit

so manche Ernte ein,

mein erstes Sein 

mir einzufangen.



Und wenn abends mildes Licht

und milde Luft

durchs off'ne Fenster drang -

dies war immer mir gleich

und galt nur mir -

dies wußte ich schon

in di…</description>
    </item>
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        <title>Sein und Werden</title>
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        <description>Herkunft

	&quot;Ich kam und weiß nicht warum in diese Welt

wie ich nicht weiß, woher fällt der Regen?

Ich geh und weiß nicht wohin gehn meine Wege.

wie ich nicht weiß, wohin wehn mir die Winde?

Ich bin und weiß nicht von meinem Leben, 

wenn ich nicht weiss woher mir kam der Segen. 
 &quot;</description>
    </item>
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        <description>* &lt;o&gt; 
	* Mensch an sich
	* Ich
	* Liebe
	* Wahrnehmen
	* Orte und Wege
	* Sein und Werden
	* Das Eine
	* Gestern und Heute
	* Natur
	* Übersetzungen
	* Wortspiele (&quot;Konkrete Poesie&quot;)</description>
    </item>
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        <title>Gedichte</title>
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        <description>„Dichter an der Wahrheit sein“
	*  Mensch an sich 
	*  Ich 
	*  Liebe
	*  Wahrnehmen 
	*  Orte und Wege
	*  Sein und Werden
	*  Haben und Sein
	*  Das Eine
	*  Gestern und Heute
	*  Natur
	*  Übersetzungen
	*  Wortspiele (&quot;Konkrete Poesie&quot;)



(c) Ralf Rabemann</description>
    </item>
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        <description>The Mask of Anarchy

	&quot;
Rise like lions after slumber

In unfathomable number

Shake your chains to earth like dew

That in sleep have fallen on you

Ye are many, they are few.


(Percy Shelley)




Übersetzung

Die ihr so stille noch schlafet, alle ihr:

sofort alle erwacht jetzt, die träumend man band! 

Es werd euch der Wille, frei euch zu machen,

denn als Löwen soll ihr erwachen dem Land.

Eure Fesseln streift ab, dann schaut auf das Ziel,

denn diese sind wenig, aber wir werden viel! 

&quot;…</description>
    </item>
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        <title>Wahrnehmen</title>
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        <description>Das einzig Wahre

(inspiriert durch einem buddhistischem Text)




	&quot;Wer meint, 

er wäre in auch nur einer Sache

nahe der Wahrheit,

der möge folgendes bedenken:



Nicht alles Gegenwärtige

gelangt zur Betrachtung.

Nicht jede Betrachtung

gelangt zur Anschauung.

Nicht alles Angeschaute

gelangt zur Wahrnehmung.

Nicht alles Wahrgenommene

erreicht das Erkennen.

Nicht alles Erkannte

gelangt zur Annahme.

Nicht alles Angenommene

wird so behalten, wie es ist.



Und selbst dieses Behaltene
…</description>
    </item>
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        <title>Wortspiele (&quot;Konkrete Poesie&quot;)</title>
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        <description>Textbilder für das Stadtcafe Böblingen
 ACHLACH


ABERDOCH


[Textbild im Stadtcafe Böblingen]


J   EEAN  NN F  GD  ANEE


D:M   I   SCHAU H NM


 H    SITZEN E     R    


  U HINAUS


[Textbild im Stadtcafe Böblingen]


  PSTADT  R  K


    S    GEISTKÖRPER    L     E</description>
    </item>
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