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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann texte:aphorismen</title>
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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann</title>
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        <title>Aphoristische Behauptungen</title>
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        <description>&quot;Behauptungen sollten besser durch größere Köpfe erfolgen.&quot;

	&quot;Was die Wahl betrifft, hat man sie zu treffen.&quot;

	&quot;Dem Glücklichen sind Sorgen das Haben der anderen. &quot;

	&quot;Keiner weiß alles und alle wissen nichts.&quot;

	&quot;Wer will, der kann. 
Wer kann, der soll. 
Wer soll, der will nicht.&quot;</description>
    </item>
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        <title>Bildhafte Aphorismen</title>
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        <description>&quot;In allen Paradiesen steht ein gefährlich Purzelbaum.&quot;

	&quot;Je tiefer man sinkt, desto deutlicher wird der Grund erkennbar. &quot;

	&quot;Ein kleiner Stein im Schuh schmerzt mehr als draußen ein großer.&quot;

	&quot;Vergangenheit und Zukunft sind der Gegenwart ständige Begleiter, indem sie sich ständig die Hände reichen im Jetzt.&quot;</description>
    </item>
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        <title>Deutungsaphorismen</title>
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        <description>&quot;Die kleinste Einheit des Hasses und der Liebe ist der Gedanke.&quot;

	&quot;Jede Annahme beeinflusst den Fluss der Geschehnisse eines freien Werdens. &quot;

	&quot;In der Ewigkeit ist die Zeit als Ganzes gegenwärtig.&quot;

	&quot;Je eiliger das Tun, desto geringer die Bodenhaftung. &quot;</description>
    </item>
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        <title>Aphoristische Folgerungen</title>
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        <description>&quot;Wie man auch sich wendet: immer dreht dann alles sich gleich.&quot;

	&quot;Gäbe jeder seinem Nächsten einen Teil seiner Freuden

und nähme auch jeder seinem Nächsten 
  
ein Stück seiner Trübsal und Last -

wie glücklich wären wir Menschen

und wie schön würde die Welt!&quot;</description>
    </item>
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        <title>Gegenüber-Aphorismen</title>
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        <description>&quot;Jedem das Sein.&quot;

	&quot;Alles ist nur dann so, wie ich glaube, dass es ist, 
  wenn auch andere glauben, dass es so ist, 
  wie ich meine, dass es sei.&quot;

	&quot;Eine echte Annäherung ist nur möglich, wenn man sich beständig und gegenseitig für nicht austauschbar ansieht und zugleich auch so miteinander umgeht.&quot;</description>
    </item>
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        <title>Naturaphorismen</title>
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        <description>&quot;Traut je das Schaf dem Menschen, wenn zu mähen er beginnt?&quot;

	&quot;Der Mensch hat sich aus der Natur heraus entwickelt. &quot;

	&quot;Jeder Tropfen auf dem heißen Stein nährt die Wolken, die den Regen bringen anderswo. &quot;

	&quot;Die Natur lehrt, dass alles Anhängliche im Stadium der Unreife befindlich ist. &quot;</description>
    </item>
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        <description>Aktuelles   
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        <title>Aphoristische Ratschläge</title>
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        <description>&quot;Triff nicht die Entscheidungen anderer.&quot;

	&quot;Baue deine Entscheidungen auf, danach baue auf sie.&quot;

	&quot;Stehe und Gehe immer ohne Hilfe und Stütze 

und helfe anderen immer beim Stehen und Geh'n.  &quot;

	&quot;Wenn Du etwas verwirfst, dann werfe weit.&quot;

	&quot;Was man unbedingt tun muss, ist das Müssen lassen. &quot;</description>
    </item>
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        <title>Aphorismen zur Selbstsicht und Selbstfindung</title>
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        <description>&quot;Was ich nicht weiß, das wird sich weisen.&quot;

	&quot;Sei oder sei nicht - das ist deine Frage. &quot;

	&quot;Die Welt als Ganzes 

ist von unendlicher Größe, 

jedoch bleibt die Welt

einem jeden um so kleiner, 

je größer dieser sich meint. 
&quot;

	&quot;Finde deinen Sinn,

sonst hat alles keinen. 
&quot;</description>
    </item>
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        <description>* &lt;o&gt;
	* Vorwort
	* Selbstsicht
	* Gegenüber
	* Wege
	* Natur
	* Bildhaftes
	* Zur Kunst
	* Wertungen
	* Vergleiche
	* Behauptungen
	* Deutungen
	* Folgerungen
	* Wahrheiten
	* Ratschläge
	* Wortwörtliches</description>
    </item>
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        <title>&quot;Anders Gesagt&quot; - Rabemanns Dritte Aphorismen</title>
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        <description>Die Aphorismen „anders gesagt“ entstanden parallel zu Rabemanns künstlerischer Tätigkeit. 



(Die Gliederung dieser Aphorismen nimmt Bezug auf die  Gliederung der &quot;Weltsichten&quot;).
 





	* Vorwort
	* Selbstsicht und Selbstfindung
	* Gegenüber
	* Wege
	* Natur
	* Bildhaftes
	* Zur Kunst
	* Wertungen
	* Vergleiche
	* Behauptungen
	* Deutungen
	* Folgerungen
	* Wahrheiten
	* Ratschläge
	* Wortwörtliches</description>
    </item>
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        <title>Aphoristische Vergleiche</title>
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        <description>&quot;Der Kleine sieht vom Großen nur das Stück, das seiner eigenen Grösse entspricht.&quot;

	&quot;Schütze die Tugend, aber genieße die Jugend.&quot;

	&quot;Wo der eine auf sein Recht pocht, da schlägt dem anderen ein Herz.&quot;

	&quot;Es geht beim Leben nicht um das Maß der Jahre, sondern um das Maß an Leben in den Jahren.&quot;</description>
    </item>
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        <title>Das Vor-Wort vor den Aphorismen</title>
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        <description>Leicht zu Sagendem entsagend fügt sich das Folgende genüglicher Hingabe, Formloses zu formschönen Gestalten formulierend zu betrachten. 



Dabei soll nicht VON etwas zu sprechen sein, sondern HIN  zu einem noch zu Benennenden - zudem auf alten Wegen,  die schon fremd wie neue scheinen, weil sie lange schon vergessen sind und dennoch all denen als die einzig wahren gelten, die um sich noch das Wahre suchen oder jenes wahren gar und Gefassenes verfassen ebenso.



Die Denkweisen und Sichtweisen k…</description>
    </item>
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        <title>Aphorismen der Wahrheit</title>
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        <description>&quot;Das Ende ist des Endes Anfang, der Anfang ist des Endes Ende.&quot;

	&quot;Bewältige zunächst das Naheliegende, bevor du dich ans Ferne wagst. &quot;

	&quot;Schade eigentlich, daß sich das Eigentliche kaum einer mehr zu eigen macht.&quot;

	&quot;Vom Schicksal kommt einem nichts entgegen, was einem letztlich nicht bekommen würde. &quot;</description>
    </item>
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        <title>Wege</title>
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        <description>&quot;Wer in sich geht, der findet sich Weg. &quot;

	&quot;Mancher Weg zum Ziel führt weg vom Ziel.&quot;

	&quot;Wessen Leben verläuft, der hat sich verlaufen.&quot;

	&quot;Wer hin will, der muss weg
und wer weg will, der muss hin.&quot;

	&quot;Weil das „sich wegbegeben“ einen Weg Gehenden benennt, der sich im Gehen selbst begibt mit dem Weg, den er geht, so kann bei allem Gehen der Weg ihm nichts über dies hinaus geben als ihm begehbarer Weg zu sein zum selbst sich hinweg begeben.&quot;</description>
    </item>
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        <title>Aphoristische Wertungen</title>
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        <description>&quot;Törichte Gedanken sind beängstigend große Tore in den engen Gängen der Vorstellung.&quot;

	&quot;„Schön und gut“ - schön wär's.&quot;

	&quot;„Wäre“ und „hätte“ sind die in die Vergangenheit gerichteten „würde“ und „sollte“ der Zukunft und haben mit ihnen gemeinsam das Nichts im Sein und Tun der Gegenwart. &quot;</description>
    </item>
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        <title>Wortwörtlich auffassende Aphorismen</title>
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        <description>&quot;Wer mich beim Wort nimmt, dem gebe ich mich gerne.&quot;

	&quot;Anstand steht jedem gut an.&quot;

	&quot;Das Wort macht das von der Einsicht genommene und aufgeteilte Sein zugänglich dem Wollen, Wünschen und Erkennen.&quot;

	&quot;Wem alles eins ist, der ist bald all-ein.&quot;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.rabemann.de/galerie/texte/aphorismen/zur_kunst?rev=1557262824&amp;do=diff">
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        <title>Kunst-Aphorismen</title>
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        <description>&quot;Ich war jung und brauchte das Geld nicht.&quot;

	&quot;Vergänglicher noch als die Frucht der Arbeit ist die Blüte der Anerkennung.&quot;

	&quot;Es gibt so viele Gegenwartsgünstler. &quot;

	&quot;Allem gewachsen ist nur der Mutant. &quot;

	&quot;Künstler wollen angesehen sein.&quot;

	&quot;Was du denkst, was Kunst sei,
das ist es nicht - allein, weil Du es denkst.&quot;</description>
    </item>
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