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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann texte:anmerkungen</title>
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        <title>Galerie des Künstlers Rabemann</title>
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        <title>Anmerkung zur Magie der Medien</title>
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        <description>Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass eine Kommunikation, eine Gefühlsäusserung oder eine Begegnung genau dann in ihrer Qualität völlig inhaltslos wird und ganz folgerichtig entweder stockt oder gar endet, sobald sie fotografiert, gefilmt oder tonaufgezeichnet wird? Man nehme dies einmal als Hypothese und gehe mit dem Gedanken eine Weile „schwanger“, indem man sich möglichst viele verschiedenartige Situationen dieser Art vor Augen führt (z.B. die Videoaufnahme bei einem Kindergeburtstag, das Int…</description>
    </item>
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        <title>Anmerkungen zum christlichen Glauben</title>
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        <description>Der Nächste

Der nächste, der andere Mensch ist wie jedes andere Leben das göttliche Selbst in einem anderen Sein. So hat jeder an jedem anderen Leben Anteil, wenn er selbst in Gott ist. Und so kommt nur der ganz zu Gott, der Anteil nimmt an allem, das lebt.
 


Wer also zu Gott will, dem muß alles eins werden, denn wer in Gott ist, in dem alles eins ist, dem ist auch alles eins in ihm. 



Wer also zu Gott finden will, der findet nicht nur seine Wege, sondern die Wege aller zugleich. Denn alles…</description>
    </item>
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        <title>Anmerkungen zum Ganzen</title>
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        <description>Das Einzelne und das Ganze

Alles Einzelne beginnt im Ganzen, alles Einzelne findet sich im Ganzen und alles Einzelne endet im Ganzen. 



Umgekehrt beginnt das Ganze erst dort, wo es allem Sein ein Ganzes ist, indem sich zum einen bildet sein Sein als Ganzes aus dem all seiner Teile Sein, zugleich aber jedem einzelnen Sein seiner Teile gibt ein Sein in ihm als Teil seines Ganzen.



Deshalb endet das Sein des Ganzen genau dort in Gänze, wo es ist einem einzigen einzelnen Sein kein Ganzes. Auch …</description>
    </item>
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        <title>Anmerkungen zum Schreiben</title>
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        <description>Im Anfang dieses Wort

	&quot;Schreiben will ich, 

weil an Sinn,

an Sinn so viel

ich trag.

 
Denn mit dem,

woran mir ist

so sehre dicht,

liegt es an mir,

an mir ja nur,

von jenem Viel

ein manches 

nun zu sagen.


Dieses zählt

so vieles mehr

als ich in Gänze

je vermag

es nur vermag

aus meiner Tracht

zum Werden hin

zu wagen.


Die große Füll, 

die ist so reich,

dass ich davon,

von dieser Qual

als erstes mag 

nun schreiben.


Und wag danach,

mein Innesein

des Unerkannt

als ewig…</description>
    </item>
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        <title>Einzelne Gedanken zum Thema &quot;Austausch&quot;</title>
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        <description>*  Anmerkungen zum Thema &quot;Phrasen&quot;
	*  Anmerkungen zur Vertretung des Wahren
	*  stilvolle Beleidigungen




(c) Ralf Rabemann




Rabemann (Thema),
	Rabemanns Texte,
	Veröffentlichungen,
	Begegnunmg,
	Sprache (Thema)



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=&gt; Anmerkungen zur Kunst

=&gt; siehe auch: Weltsichten</description>
    </item>
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        <title>Erwartungen</title>
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        <description>Jeder spricht so, wie alles ihm scheint und jedem scheint alles so, wie er es sich scheinen läßt, indem er sich das vom ihm Ausgesprochene ständig herbei befürchtet oder sich dieses herbei wünscht und erdenkt. Denn indem wir uns das, was wir haben, in unsere Worte, unsere Sprache, unser Denken und unser Erleben erfassen und verfassen, sprechen wir jeder für andere deutlich vernehmbar nicht nur unsere empfundene, sondern unsere tatsächliche Wirklichkeit täglich neu herbei. 



Dies sehen wir bei …</description>
    </item>
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        <title>Lebensart</title>
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        <description>Lebensart

Leben ist der zeitlich begrenzte Versuch eines Besuchs in irdischen Gefilden, wo auch andere Lebende zu Besuch weilen, wobei weitere ständig nachfolgen wie auch Anwesende ständig hinweggehen - und keiner von allen so recht weiß, woher er kommt. Selbst darüber, dass und wie man da ist und wie man da sein sollte und wie nicht, herrscht größte Unklarheit und Verunsicherung - und wo dies nicht der Fall ist, da herrscht manchmal gar Unstimmigkeit und Streit. 



Beides gibt vielen Menschen…</description>
    </item>
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        <description>Aktuelles   
  Galerie   
  Künstler  
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  Kontakt   
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        <title>Projektionen</title>
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        <description>Warum ich gerne Suppe esse

Gabel und Löffel können als Symbole gesehen werden für zwei Arten, die Dinge der Wirklichkeit zu sich zu nehmen.



Präzise und exakt Gegenstände der Betrachtung treffend und diese fest und sicher ergreifend, ist es der Gabel fast unmöglich, die genaue Mitte, den Kern des Gegenstands zu treffen, denn so genau man auch zielen mag - immer liegt man ein kleines Stück daneben. 



Auch hat jede ihrer Zinken etwas anderes Neues, Interessantes zu erzählen, was dummen Ohren …</description>
    </item>
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        <title>Schicksal</title>
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        <description>Das Wesen des Schicksals erschließt sich, wenn man sich verdeutlicht, dass Schicksal und Partner im Märchen Synonyme sind. Deshalb kann man das einen begleitende und zugleich gegenüber stehende Schicksal wie einen Partner sehen, durch dessen Sein einem ständiger Ausgleich widerfährt. 



Und zwar als begrenzenden Ausgleich für alles, was man nicht ist, was man nicht sein kann und was man daher auch nicht sein sollte, so dass man durch dessen Sein nicht sein und leben kann, was man nicht ist, ind…</description>
    </item>
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        <description>* &lt;o&gt; 
	* zum Schreiben
	* zum Ganzen
	* zum Glauben
	* zum Schicksal
	* zu Erwartungen
	* zu Projektionen
	* zu den Medien
	* zum Austausch
	* zur Lebensart
	* zum &quot;sich ein Bild machen&quot;
	* zur Kunst</description>
    </item>
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	* zum Schreiben
	* zum Ganzen
	* zum Glauben
	* zum Schicksal
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	* zur Lebensart
	* zum &quot;sich ein Bild machen&quot;
	* zur Kunst





Rabemann (Thema),
	Sprache (Thema),
	Anmerkungen,
	Künstlertexte



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=&gt; Anmerkungen zur Kunst

=&gt; Veröffentlichungen</description>
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        <title>Wie man sich heute ein Bild von sich macht</title>
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        <description>Die Neuzeit zeichnet sich vor allem durch einen Verlust an Originalität zugunsten von Wiederholbarkeiten aus. 

So erzeugt sie eine ständig weiter anwachsende Unmenge an technisch produzierten Abbildungen, die sie Bilder nennt und die durch ihre Allpräsenz eine illusionäre Bühne erzeugen, welche das Wahre und Echte immer mehr und immer deutlicher verdeckt und ersetzt.</description>
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